Auf den Spuren des Pentaeder


Werkstattbericht

Das Konzept

Führungskräfte müssen auch in unsicheren oder diffusen Situationen gute Entscheidungen treffen. Jeder kennt es: Entscheiden fällt mal ganz leicht, fühlt sich ein anderes Mal aber unglaublich mühsam und unerklärlich ineffizient an.

Mit dem Pentaeder-Konzept des Entscheidens wird die Komplexität von Entscheiden in Organisationen entzaubert und handhabbar gemacht. Führungskräfte können mit diesem Modell Entscheidungsprozesse bewusster wahrnehmen und gestalten. 
Dies bringt sowohl Entlastung, als auch eine neue Sicherheit und Souveränität beim Treffen von Entscheidungen in unübersichtlichen und komplexen Situationen.

Die verstärkte Aufmerksamkeit für dieses Thema erhöht erheblich die Wahrscheinlichkeit, Chancen und Gefahren frühzeitig zu erkennen. In einer komplexen Umwelt stellt dieses Wissen und Aufmerksamkeit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar.

Aufbauend auf jahrzehntelangen Erfahrungen in und mit Organisationen in unserer Beratungspraxis, wie auch durch stete (relevante) wissenschaftliche Auseinandersetzungen, haben Bernd Opp und Othmar Sutrich ein Modell entwickelt, das die gesamte Komplexität des Entscheidungsraums abbildet und gleichsam handwerkliche Sicherheit im Alltag mit Entscheidungsprozessen bietet.

Im Rahmen des zweimal jährlich erscheinenden Werkstattberichtes, führen wir eine Verzahnung aus Praxis und Theorie Beratern, Führungskräften und Interessierten zu.

Der inhaltliche Fokus liegt auf dem Thema „Entscheiden in Organisationen“ in Verknüpfung mit jeweils einem Schwerpunktthema. Zusätzlich werden auch Themen aufgegriffen, die hierfür aus unserer Sicht relevant sein oder werden können. Verschiedene Autoren aus dem Kreis der Anwendungspartner sorgen für Perspektivenvielfalt. Unser Ziel ist es, Diskussionen anzuregen und Inspirationen anzubieten.