Auf den Spuren des Pentaeder


Werkstattbericht

Versichert entscheiden

Eine der maßgeschneiderten Versionen der Entscheiderlandkarte, die uns besonders freut, heißt „Versichert entscheiden“.  Teilnehmer/innen eines Curriculums für interne Berater der Versicherungswirtschaft haben in ihr unsere (branchenunspezifische) Basisversion auf ihre professionellen Zwecke zugespitzt ergänzt, modifiziert und (mit viel Liebe zum Detail und dem Mut zu provokant frechen Stichworten) weiterentwickelt.

Die Landkarte gibt natürlich auch dem Ernsthaften und Seriösem der Branche vorrangig Platz und ergänzt und modifiziert die Basisversion.

Unser Grafiker von harginaconcepts zog viele der Stichworte wieder in die mittlerweilen von vielen Betrachtern so wertgeschätzte Wortschlangen.

Entlang des Stromes „Risiko“ z.B. haben die TeilnehmerInnen neben den, im engeren Sinn versicherungswirtschaftlichen Risiken, weitere Riskobündel verortet, die im Alltagsgeschäft der Versicherungen und ihrer Projektarbeit weniger genau betrachtet werden. Drei weitere kleine Ausschnitte mögen das illustrieren:

Ergebnis und Mehrwert ihrer Arbeit war und ist:

  1. Als Lernende und Forschende im Seminar setzten sie sich spielerisch mit dem Prozess des Entscheidens auseinander und beschrieben versicherungsspezifische Besonderheiten in Stichworten und Metaphern.
  2. In der Landkarte wird dem versicherungswirtschaftlichen Fokus „Umgang mit Risiken“ besonderer Stellenwert zugemessen. Der Riskobegriff wird jedoch deutlich erweitert. Die internen Berater werden damit in die Lage versetzt, durch die Perspektivenerweiterung mit ihren Klienten „über den Tellerrand“ hinaus zu schauen.

  3. Mit ihrer Zeitinvestition in die Landkarte „Versichert entscheiden“ schufen sie sich zum einen ein sympathisches Instrument das sie in ihrer Rolle „Hilfreich sein beim Überwinden von Konventionen im Denken und Handeln“ nachhaltig unterstützt. Zum anderen können sie ihre Beratungsprodukte und Projektleitungsaufgaben sehr elegant mit dem Entscheiden in Ihren Häusern verbinden.
  4. Die internen Berater verlieren nie den Gesamtzusammenhang aus dem Auge und können trotzdem und quasi simultan im Detail schnell auf den Punkt kommen. Oder, wie es ein Teilnehmer zutreffend formulierte: „Man hat das Ganze (System) UND die Teile auf EINEN Blick.

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